Bürgerbefragung

im Klosterbezirk Altzella bis 31.10.2014

Bürgerbefragung im Klosterbezirk Altzella - weitere Ideen für die Entwicklung des ländlichen Raums gesucht

Unter Federführung des Verein Regionalentwicklung Klosterbezirk Altzella e.V. wird bis Jahresende eine LEADER-Entwicklungsstrategie für die Region Klosterbezirk Altzella erarbeitet, damit der ländliche Raum auch in der jetzt beginnenden Förderperiode bis 2020 in den Genuss von EU-Fördermitteln kommt. Dazu fanden bereits eine Befragung der Gemeinden des Klosterbezirks und eine Klausurtagung statt, um erste Handlungsbedarfe der Region zu erfassen. In den kommenden Wochen werden weitere Arbeitsgespräche zu den Themen „Wirtschaft/Bildung/Nahversorgung“ (29.09.2014, Regionalmanagement Niederstriegis), „Dorfumbau/soziale Infrastruktur/Wohnen“ (25.09.2014, Gemeindeverwaltung Striegistal/Etzdorf), „Landwirtschaft/Umweltschutz/ Direktvermarktung“ (Ort und Termin wird noch bekannt gegeben) und „Naherholung/Tourismus“ (30.09.2014 Regionalmanagement, Niederstriegis) stattfinden, zu denen alle interessierten regionalen Akteure eingeladen sind, ihre Erfahrungen und Ideen einzubringen. 

Um ein möglichst breites Meinungsbild aus der Bevölkerung zu erhalten, wird vom 10. September bis 31. Oktober 2014 eine Bürgerbefragung durchgeführt, an der sich jeder interessierte Bürger des Klosterbezirks beteiligen kann. Der Fragebogen kann online ausgefüllt werden. Die Ergebnisse der Umfrage fließen direkt in die Entwicklung der LEADER-Entwicklungsstrategie ein. Ihre Beteiligung ist umso wichtiger, da im Gegensatz zur vergangenen Förderperiode die Region selbst entscheiden kann, welche Maßnahmen gefördert werden sollen und wer als Projektträger in welcher Höhe auf Fördermittel zurückgreifen kann. Die Bürgerbefragung soll sicherstellen, dass Akteure aus allen gesellschaftlichen Bereichen an der Strategie mitarbeiten und ihre Interessen und Ideen einbringen können. Bleiben und werden Sie aktiv und beteiligen Sie sich an der Erarbeitung der neuen Entwicklungsstrategie. Bei Fragen können Sie sich an das Regionalmanagement wenden.

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